Prof. Christian A. Pohl am Flügel, die Hand auf den Tasten, darüber aufgeschlagene Noten

Wer besser übt, spielt freier.

In über 90 Lehrvideos erklärt Prof. Christian A. Pohl die Grundlagen des künstlerischen Klavierspiels: ein durchdachtes System aus 47 Lernzielen, 27 Methoden und 13 Konzepten. Weltweit einzigartig, leicht zu verstehen und sofort am Klavier anwendbar.

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Keine lose Sammlung von Übe-Tipps, sondern ein durchdachtes System.

  • Tradiertes Wissen, präzise beschrieben

    Viele Übemethoden wurden über Generationen nur im Unterricht zwischen Lehrer und Schüler weitergegeben. Die Pohl-Methode ordnet sie und beschreibt, worauf es beim Üben wirklich ankommt, ergänzt durch zahlreiche, neu entwickelte Übemethoden.

  • Lernpsychologie, praktisch angewendet

    Wahrnehmung, Wiederholung, Vereinfachung, Erschwerung und metakognitive Lernstrategien: Entscheidend für den Lernerfolg ist, wann welche Methode wie im eigenen Üben eingesetzt wird.

  • Erprobt in 25 Jahren Lehrpraxis

    Entwickelt von Prof. Christian A. Pohl (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig), verständlich erklärt für Studierende, Lehrende und passionierte Amateure.

Vom ersten Blick in die Noten bis zur eigenen Interpretation

Jede der 27 Methoden gehört zu einem von vier Lerngebieten. Zusammen bilden sie den Weg, den ein Werk beim Üben nimmt: erst kennenlernen, dann memorieren, spieltechnisch erarbeiten, klanglich ausarbeiten und interpretatorisch verfeinern.

Die Bilder sind Standbilder aus den Lehrvideos.

  1. Dekodieren · 6 Methoden

    Den Notentext durchdringen

    Sie lernen, ein Stück so zu erfassen und zu memorieren, dass es Ihnen wirklich gehört: Abschnitt für Abschnitt, mit Lernkarten als Wegweiser für jeden Schritt.

    • Dekodier-Methode
    • Retro-Methode
    • Buchstaben-Methode
    • Stummspiel-Methode
    • Knotenpunkt-Methode
    • Stoppuhr-Methode
    LernkartenDekodier-Methode · Abschnitt definieren, analysieren, rekonstruieren, stabilisieren
  2. Automatisieren · 11 Methoden

    Die Spieltechnik erarbeiten

    Bequem spielen und frei musizieren: Spieltechnik erarbeiten heißt, den eigenen Spielapparat durchlässig zu machen.

    • Metronomaufbau-Methode
    • Horizontale Additions-Methode
    • Stabilisierungs-Methode
    • Gruppierungs-Methode
    • Loop-Methode
    • Reduktiv-additive Methode
    • Perforations-Methode
    • Doppio-Methode
    • Konzentrische Methode
    • Betonungs-Methode
    • Stop-Methode
    Standbild aus dem Lehrvideo Gruppierungs-Methode: Hände am Flügel, daneben Notentext und Übeschritte
    LehrvideoGruppierungs-Methode · Lektion 1: Wir werden Virtuosen18 Min.
  3. Balancieren · 5 Methoden

    Die Polyphonie ausarbeiten

    Stimmen gewichten, Akkorde färben, Polyphonie durchhören: Sie weiten Ihren Klangraum und spielen solistischer.

    • Schwarz-Weiss-Methode
    • Zusammenklangs-Methode
    • Vertikale Additions-Methode
    • Raum-Methode
    • Klangebenen-Methode
    Standbild aus dem Lehrvideo Lernziel Dynamische Amplitude: Prof. Pohl erklärt, daneben die Lernkarte Schwarz-weisses Klangbild
    LehrvideoLernziel Dynamische Amplitude · mit Lernkarte „Schwarz-weisses Klangbild“14 Min.
  4. Kolorieren · 5 Methoden

    Den Ausdruck gestalten

    Phrasierung, feinste agogische Nuancen, strebende und bremsende Kräfte: Hier wird aus richtig gespielten Tönen Ihre Interpretation.

    • Mikrodynamik-Methode
    • Mikroagogik-Methode
    • Konturierungs-Methode
    • Überzeichnungs-Methode
    • Fluss-Methode
    Standbild aus dem Lehrvideo Mikrodynamik-Methode: Hand an der Taste, Notentext mit Markierungen
    LehrvideoMikrodynamik-Methode · Vom Konzept zum Klang11 Min.
  5. Das Fundament · 13 Konzepte

    Die Werkzeuge der Interpretation

    Anschlag, Artikulation, Gestaltungsplan, Positionstechnik, Progressive Klangbilder: Begriffe und Bilder, mit denen Sie Interpretationen bewusst entwickeln, statt allein auf die Inspiration im Moment zu hoffen.

    Standbild aus dem Lehrvideo Gestaltungsplan: farbig markierter Notentext, Lernkarte und Prof. Pohl im Bild
    LehrvideoGestaltungsplan · Wie erstelle ich ein Artikulationskonzept?13 Min.

Die Übe-App

Die Methode, Tag für Tag am Instrument

Die Übe-App bringt den Lernweg in Ihre tägliche Übezeit. Sie kennt Ihre Stücke und die Lernziele der Lerngebiete und sagt Ihnen, was heute dran ist.

Für Mitglieder inklusive.

Mehr über die Übe-App
  1. Übe-App, Mein Tag: Aufgabenkarten mit der Empfehlung für die nächste Übeaufgabe

    Die nächste Aufgabe

    Die App schlägt Ihnen vor, woran Sie heute arbeiten, passend zu Ihrem Stück und Ihrem Lernziel.

  2. Übe-App, Dekodier-Methode: Einstellungen für Durchgänge und Wiederholungen, darunter die Buchstabenabschnitte A bis N

    Geführt üben

    Stoppuhr-, Buchstaben- und Dekodier-Methode laufen direkt in der App. Sie steuert Durchgänge und Wiederholungen und misst Ihre Zeit je Abschnitt.

  3. Übe-App, Mein Fortschritt: Fortschrittsbalken je Satz und Lernziel

    Fortschritt sehen

    Für jeden Satz sehen Sie, wie weit Sie in jedem Lernziel sind, vom pianistischen Überblick bis zur Textkenntnis.

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Schritt für Schritt geführt

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Was die Fachpresse sagt

Rezensionen zur von Prof. Pohl entwickelten Klaviermethodik.

  • „… und das ist auf diesem Niveau bahnbrechend – die ‚Pohl-Methode DIGITAL‘.“

    Ronald Poelman · nmz – neue musikzeitung, Ausgabe 03/2025

    nmz – neue musikzeitung
  • „… ein umfassendes Werk …, das in seiner Art einzigartig ist.“

    Stefan Furter · Schweizer Musikzeitung, 2022

    Schweizer Musikzeitung
  • „… zu Recht schon einen ‚unerschöpflichen Werkzeugkasten für die Klavierpraxis‘ genannt.“

    Eric Schoones · PIANIST, Ausgabe 3/22

    PIANIST
  • „… alles sehr praxisnah und verständlich formuliert.“

    Christoph J. Keller · üben & musizieren, Ausgabe 5/2022

    üben & musizieren
  • „… ein umfassendes Praxisbuch für jeden Klavierspieler und Klavierinteressierten …“

    Carsten Dürer · PianoNews, Ausgabe 4/22

    PianoNews
  • „Eine kaum zu übertreffende Systematik.“

    Prof. Till A. Körber · Musik & Ästhetik

    Musik & Ästhetik
  • Buch Klaviermethodik von Christian A. Pohl

    KlaviermethodikDas Buch, das die Rezensionen besprechen: die Grundlage der Pohl-Methode DIGITAL. 400 Seiten, 2022.

    Edition Peters

Was Anwender sagen

„Seit über 40 Jahren bin ich Klavierlehrerin […] wünschte ich mir, ich könnte noch einmal ganz von vorne beginnen!“
Kerstin JoelKlavierpädagogin
„Ich habe das Gefühl, dass Herr Professor Pohl mir als sehr sympathischer Privatlehrer gegenüber sitzt und die Inhalte in seiner ruhigen Art mit Noten- und Spielbeispielen sehr anschaulich vermittelt.“
Dr. Heinz J. KlöpperKlavierliebhaber, Spätstarter
„Seit Beginn der Lektionen habe ich begonnen, sie in meiner täglichen Praxis anzuwenden, und ich kann bereits einen großen Unterschied spüren!“
Mateus FonsecaKlavierstudent
„Wie gerne wäre ich noch einmal Studentin, um bei Professor Pohl zu lernen. Diese Möglichkeit steht mit seiner ‚Digitalen Klaviermethodik‘ jetzt allen Interessierten offen.“
Katja FinkKlavierpädagogin
„Die Digitale Klaviermethodik ist genau das, wonach ich immer gesucht habe. […] Ich fühle mich innerlich befreit und bin dabei, so zu üben, wie Sie es empfohlen haben. Neue Welten tun sich auf!“
Diana GrubićKlavierpädagogin
„Mit meinen 22 Jahren bin ich an einem Punkt angekommen, bei dem mein intuitives Spielen nicht mehr genügte […]. Ihre Klaviermethodik hilft mir dabei diesen Übergang zu bewältigen […].“
Toni SchönbachKlavierstudent
„Die Videos sind sehr inspirierend, die Erklärungen wunderbar, sehr fundiert und sehr gut verständlich […]. Ich habe mich oft eingeladen gefühlt, direkt auszuprobieren.“
Ursula SchneebergerKlavierpädagogin aus München
Prof. Christian A. Pohl im Saal mit Flügel

Prof. Christian A. Pohl

Professor für Klavier und Klaviermethodik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Er leitet eine internationale Klavierklasse und geht seit 25 Jahren der Frage nach, welche Übemethoden warum zum Ziel führen.

„Das Üben selbst ist eine Kunst.“Christian A. Pohl im Interview, PianoNews 4/22

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